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Ragay - Schattengeschichten eines Mörders
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Kapitel 1 : Flucht aus Calimhafen

Ein leises geräusch war im Hintergrund zu hören ,...das stätig lauter zu werden schien,.....

Es war schon hell draußen als Ich erwachte , die Geräusche von der strasse drangen durch das Glas des Fensters was darauf schliesen ließ , das die Tageszeit schon vortgeschritten war .
Da klopfte es ein weiteres mal an der Tür !
"Wer ist da " frage ich , und offensichtlich einer der strassenjungen , die ebenfalls im Gebäude untergebracht waren antwortete mir , das mich der Boss sehen wolle .
Also zog ich mich an und zog den vorhang vor das Fenster , da ich Tageslicht schon immer verabscheute !

Als ich über die treppe vom ersten stock , wo sich mein zimmer befand nach unten kam , traf ich Urus , einen mitarbeiter der Gilde für die ich arbeitete , und dessen arbeit ich sehr schätzte , da er mir mit dem einen oder anderen Dolcgstoß schon das Leben rettete .
Gemeinsam mit ihm begab ich mich zum Gildenführer , der uns schon zu erwarten schien .

Wie sich herausstellte , hat einer der Namhaften Kaufleute sich geweigert sein schutzgeld zu bezahlen , und das schon zum wiederholten male.
Nun , das sind genau die aufträge für die ich und Urus angestellt wurden , da wir uns darauf verstanden unwillige leute zu beugen , ....und wenn es sein musste , auch zu brechen ! (" ohh wie ich meinen beruf liebe " )

Am folgenden Abend lauerten wir im schatten einer seitengasse von Calimhafen , diesem schwein von einem Händler auf .
Es wahr eine recht Dunkle gasse , die er jeden abend durchqueren musste um zu seinem Haus zu gelangen !
Dieser Hund lies uns auch noch warten , da er sich besaufen musste an diesem Tag.
Na jedenfalls Bog er nach einer weile endlich ein und nach etwa 15 metern , Trat Urus aus dem schatten und sprach ihn an .
Er solle endlich das Geld bezahlen was er der organisation schulde , und solle keine ausreden suchen , da es sonst schlecht um ihn stünde !
Nun , dann ging alles recht schnell .
Ein weiterer Mann kahm in die gasse und es stellte sich heraus , das er einen Leibwächter angestellt hatte.
Dieser griff uns an und derHändler versuchte zu flihen.
Was ihm aber nicht gelang , da ich ihn zu boden beförderte , während Urus sich dem angreifer stellte !
Nach ein paar minuten wahr der Leibwächter tod und Urus leicht verwundet .

Ich wahr dermassen aufgebracht über das verhalten dieser kleinen ratte von Händler !!!
Als ich ihn fragte ob er den verstand verlohren hatte zog er einen Dolch und hilt ihn vor sich hin , woraufhin ich mich genötigt sah ihm mein schwert in den Hals zu rammen .

Was sollte ich auch anderes tun , ...es wahr ja reine notwer und ausserdem was glaubte er wer er ist ?!

In der Nacht im Gildenhaus erfuhren wir , das die stadtwache überaus aufgebracht wahr als sie die leichen fanden und überall in der stadt nach uns suchten , ausserdem gab es noch einen augenzeugen , der uns beschrieben hatte .
Ist ja unfassbar was sich manche erlauben !

Nun unser Boss wollte natürlich keine aufmerksamkeit auf seiner Organisation , und schlug vor wir sollten für eine weile verschwinden aus der stadt !
Also verschafften wir uns in der nächsten Nacht eine passage auf einem schiff , das weit in die Ferne zu fahren schien .
Zwei stunden bevor das schiff auslief , nutzten wir allerdings noch die Zeit um uns an diesem Augenzeugen zu rächen , und beförderten ihn in seinem eigenen Haus zur Hölle .
Wegen dieser Ratte mussten wir unseren arbeitsplatz vorübergehend verlassen , .....er hat nichts anderes verdient !

Zwei stunden später lief das Schiff aus und wir erreichten das offene Meer. Eigentlich wahr die reise recht angenehm , wenn man mal von dem Capitän absieht , der anscheinend andauernd das maul offen hatte.
Nach einigen Tagen auf See , brach allerding ein wilder Sturm los und wir hielten es für besser unter Deck zu gehen . Urus verschwand in seiner Kabiene und ich ging in die meine , ..... damals hatte ich noch keine ahnung davon , doch ich sollte ihn nie wieder sehn !


Dieser Post wurde 3 mal editiert, zuletzt am 06.06.2008 - 15:02.
Beitrag vom 06.06.2008 - 14:59
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Kapitel 2 : Gestrandet

Das schiff wurde mehrmals ordentlich durchgeschüttelt , so das ich alles festsurrte , auch leider meine ausrüstung , und sogar mein Bastardschwert welches mein ganzer stolz war......
Ein Fehler wie sich später herausstellen sollte .
Ich durfte irgendwann zu Boden gegangen sein , da ich mich danach an nichts mehr erinnern kann , außer......

Ich hörte die Gischt , leise blies der wind über meine Haare , es wahr recht kalt....

Ich schlug die augen auf , und sah eine Klippe vor mir.
Wo wahr ich ? Nach einigen schmerzlichen minuten des aufreckens und nach ein paar plantschenden schritten
erreichte ich das Ufer vor dem ich im wasser getrieben bin . Das schiff auf dem ich unterwegs war , ist gesunken und ich bin Gestrandet !

Auf einer kleinen Insel die ich nicht kannte ,...beinah dachte ich es währe mein ende , als ich ein paar verwahrloste schäbige alte Hütten auf einem Hügel sah !
Es lebten dort menschen und ein Fischer erzählte mir , das ich auf Graufels währe.
Nachdem ich mir sein langweiliges geschwätz eine weile anhören musste , brachte er mich schlieslich mit seinem Boot zu einer grossen Insel , die Feuermark Hieß , wie sich herausstellen sollte !

Als ich die gesellschaft dieses Fischers endlich hinter mir lies,fand ich mich auf dem Pier einer stadt wieder die LandsKron hieß , wie mir der hafenmeister berichtete !
Nach einigem umherirren und umsehn , fand ich euch ein Lokal das vielversprechend aussah , es befand sich in einer kleinen nebengasse bei einer Brücke , vor der eine alte frau anscheinend Tränke braut.

Na wie auch immer ,... da ich kein geld und auch nichts anderes mehr besaß versuchte ich mir zur überbrückung arbeit zu suchen , und hatte grosses glück !
Ein fauler alter Penner , der scheinbar auf der strasse zu wohnen scheint , sprach mich an und wollte das ich ihm seinen beutel wiederbeschaffe!
Am anfang dachte ich was für ein obdachloser irrer is das denn , jedoch stellte sich heraus , das er mich dafür bezahlen wolle und schliesslich einigten wir uns.

Ich verlies die stadt über ein paar farmen , wo das übliche gesindel arbeitet , das ich normalerweise versuche zu meiden , aber man kann sichs ja nicht immer aussuchen .

Nach ein paar hundert metern Ragte ein dichter Wald vor mir auf , den man den Harbethwald oder so ähnlich nennt . Jedoch zeigte ein wegweiser auf ein Moor im Norden , das ja auch mein Ziel wahr wie der alte sagte.
Nach einigen minuten waatete ich bereits durch erdigen moorast und verfluchte den alten , doch dann geschah etwas was meine stimmung umschlagen lies .
Ein Kobold rannte auf mich zu und wollte mich angreifen
, unfassbar , ein Kobold !
Dieser missgebildete kleine wicht dachte ernsthaft mir schaden zu können , und es stellte sich heraus , das der ganze sumpf mit diesen kleinen stinkviechern übersäht wahr.
Nun ,.....so viel spass hatte ich schon lange nicht mehr , ich erschlug einen nach dem anderen und nach einer weile zog sich eine spur von Blut durch das Moor.
gegen nachmittag schließlich fand ich eine Höle , die relativ gut versteckt lag und rottete die letzten beiden dieser überflüssigen gestalten aus und schließlich fand ich dort auch den beutel des alten .

Nach einem belustigendem Rückmarsch durch ein Moor voller Leichen und einem Kurtzen marsch über Felder kahm ich schließlich wieder zu dem alten der am Hafen rumstand .
Er hatte doch tatsächlich die frechheit einen Tag arbeit mit 10 goldstücken bezahlen zu wollen , also wand ich meine überredungskünste an um den lohn zu verdoppeln .
Dann ging ich zufrieden richtung markt und lies den verängstigten alten mit seinem beutel hinter mir.

Gegen Abend traf ich dann noch einen Mann der ebenfalls gestrandet war , kann gut sein das er auf dem selben schiff wahr , da ich wenig an deck wahr.
Er nannte sich Arthus , und stand völlig orientierungslos am marktplatz herum und wollte von mir wissen wo man waffen kaufen könne .
Nun wie auch immer ich wurde ihn schließlich los als ich ihn beinahe mit dem Kopf an den eingang eines Ladens schlug , da er den nichtmal sah als er 10 meter entfernt stand .

Schließlich ging ich endlich in die Taverne, in der Gasse , die scheinbar der reizvollste ort in dieser komischen stadt ist und verbrachte einen besinnlichen abend mit alkohol und weibern , die.... na was auch immer , danach legte ich mich in einem zimmer hin um zu schlafen und dachte darüber nach was wohl noch so alles passieren wird bevor ich endlich wieder unter anständige leute komme !!!


Dieser Post wurde 1 mal editiert, zuletzt am 07.06.2008 - 02:59.
Beitrag vom 07.06.2008 - 02:50
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Kapitel 3 : Begegnungen


Es ist einige Tage her das ich den letzten eintrag machte und es ist wenig ereignisreiches passiert , nun ja ist nun mal eine Insel , was kann man da schon erwarten als wiederwärtiges bauern und Fischervolk.
Doch wie es der zufall wollte , erfuhr ich Heute morgen von einem Ort der weit hinten auf der Insel zu liegen scheint .
Ein Bürger dieser verlohrenen Gemeinde von Aussätzigen sprach zu einem anderen über schmuggler die sich im Hinterland befinden sollen und da dachte ich , das währe die ideale gelegenheit für eine abwechslung !

Nach dem mittagessen machte ich mich also auf den weg durch das Stadttor und ging über ein paar stinkende felder.
Nach ein paar meilen straf ich auf eine Miene , wo ich doch prompt von 2 so wilden wölfen angegriffen wurde.
nachdem ich die beiden lebensunwürdigen viecher erschlagen hatte zog ich ihnen noch das Fell ab um ihrem Leben wenigstens einen geringen Zweck zu geben , naja vileicht bringt der mist ja ein oder zwei gold auf dem markt.

Die Miene selber wahr recht dunkel und ich machte eine fackel an !
Es durfte sich um eine verlassene Kohlenmiene handeln , da ich auf solche vorkommen traf.
Jedoch stellte sich heraus , das sich Goblins in ihr niedergelassen hatten , und es wahr mir eine freude meine schwungtechnik zu üben , da sie überaus gut als übungspuppen dienten.
Nachdem ich allerdings den letzten dieser grünen wichte in stücke geschlagen hatte , traute ich meinem auge nicht .
In einer Kiste fand ich doch tatsächlich ein schönes bastardschwert !!
Frohen mutes und mit einem lächeln auf meinem gesicht , verlies ich die höle und machte mich auf , weiter Landeinwärts vorzustossen .

Nachdem ich weitere Wölfe niedergemetzelt hatte und einem Bären behändig ausgewichen bin kahm ich an eine Furt , über die ich mich begab.
Nach ein paar hundert metern kahm das meer in sicht und eine alte Burg.
Ich dachte vileicht könnte man ja mit diesen schmugglern ins geschäft kommen , jedoch als ich der burg näher kahm , wurde ich soffort das ziel einer ihrer Bogenschützen !
Was sollte ich machen , also riss ich ihm mit meinem Dolch die Kehle auf.

Ich betrat die Burg und wollte mich umsehn , ich schlich durch die Gänge und versuchte unbemerkt zumindest einige ihrer waren zu bekommen.

Da ich aber entdeckt wurde musste ich mir den weg freikämpfen.
Mit müh und not kahm ich mit dem leben davon , da sie recht zahlreich wahren , jedoch kann ich zu meiner zufriedenheit sagen , das ich auf meiner Flucht zumindest eine spur von Leichen legte , den der eine oder andere von ihnen verlohr dabei mich aufhalten zu wollen sein Leben !

Nach einer beschwerlichen rückreise durch einen stickigen alten Wald kahm ich über andere Höfe dann schlieslich zurück in dieses Nest mit dem namen Landskron.

Ich wollte mich bei der Taverne etwas erfrischen und mir ein Bier gönnen , musste aber abermals innehalten .
Dort sah ich aus sicherer entfernung einen weiß gekleideten mann sitzen mit 2 frauen , wovon eine mit sicherheit eine Elfe wahr.
Dieser Typ in weiß wahr mit sicherheit ein priester , ich kenne mich mit solchen schweinen aus .
Besonders diese Tussi die ich nicht genau sehen konnte nannte ihn Bul...oder so. Jedenfalls stellte sich in dem gespräch heraus , das ich recht hatte , er ein wiederwärtiger gesetztestreuer priester und dieses weib nicht viel besser .
In einer Welt die ich vorzihen würde , währen die beiden auf der stelle lebendig verbrannt worden , doch leider konnte ich das kaum bewerkstelligen , den ich muss mit neid zugeben , das die ausrüstung die dieser Priester dabeihatte , sicherlich beigetragen hätte mich daran zu hindern .
Er wirkte auch nicht all zu Jung , also hilt ich mich lieber fern , da er wie auch dieses weib recht erfahren wirkten.

Nach einer weile ging diese Priesterfresse endlich und ich konnte mir mein Bier gönnen.
Die beiden Weiber wahren noch da , und ich muss ehrlich gestehn , das die Elfe meine aufmerksamkeit auf sich zog !
Sie machte ein paar bemerkungen über Tod und diejenigen zu erschlagen die ihren zielen in den weg kommen sollten , also wirklich intressant !
Hätte sie gerne angesprochen , aber dieses andere weib wahr ja auch da und die wahr mir gänzlich unsympatisch.
Versuchte ständig die elfe von ihren lobenswerten Zielen abzubringen ,....na was auch immer .

Ich sprach die beiden dann doch an und ließ mir den weg zu einem rüstgeschäft erklähren , schnell verließ ich den Marktplatz und begab mich richtung Hafen , denn wie sich herausstellte , giebt es hier noch eine weitere Insel und wenn ich glück habe ist diese ein ort der eher zu mir passt als dieser von Kirchen überhäufte Hügel der sich Stadt nennt.

Also begab ich mich wieder auf See und fuhr ein weiteres mal der ungewissheit entgegen .


Dieser Post wurde 3 mal editiert, zuletzt am 16.06.2008 - 15:32.
Beitrag vom 10.06.2008 - 23:37
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Kapitel 4 : Blutige Rache


Es sind gut zwei Tage vergangen seitdem ich in Nordwacht ankahm , eine recht gemütliche kleine stadt wie ich festgestellt habe.
Es sind hier weniger Leute unterwegs und Wachen giebt es hier auch weit weniger , ausserdem hatten die beiden Weiber recht , denn es gab hier ein paar recht intressante Händler !
Es wird wohl leider noch einige zeit dauern bis ich über die Mittel verfügen werde um mir eine rüstung zuzulegen die ich gerne hätte , da die preise hier doch recht gesalzen sind !
Jedoch habe ich aus dem Geld das ich mir bisher angeeignet habe , doch einiges machen können !
Die Taverne hier liegt mir auch recht , es giebt viele dunkle Ecken und die Leute die hier verkehren ähneln eher abenteurern als schmuzigem Bauerngesindel.
Nachdem ich zwei intressante abende in dieser Taverne zubrachte , ging ich schließlich zu einem der Händler und legte mir endlich eine neue Rüstung zu , die zumindestens einen guten schutz vor angreifern zu bieten hat !

Danach machte ich mich auf die Rückreise nach Landskron. Als ich ankahm ging ich auch dort , noch zu einem Rüstschmied um mir endlich den Turmschild zu erwerben , der mir schon vor Tagen ins auge gefallen wahr und nachdem ich in Nordwacht die zeit nutzte um mich von ein paar Bürgern dort Finanzieren zu lassen,...ohne ihr wissen wie sich ja von selbst versteht ,..konnte ich mir diesen einkauf auch leisten.

Dann machte ich mich endlich wieder auf den weg richtung Harbethwald , was ich ja schon geplant hatte , den ich konnte es einfach nicht auf mir sitzten lassen , von diesen Schmugglern verjagt worden zu sein!

Nach einem marsch durch den Wald und ein paar Goblin-Kadawern erreichte ich schließlich das zweite mal die alte Burg .
Vorsichtig näherte ich mich dieser und erklomm den hügel um nicht von dem Bogenschützen bemerkt zu werden.
Nachdem ich ihn ( gerechtfertigter weise ) von hinten erdolcht hatte begab ich mich zum eingang der nun unbewacht wahr !

Ich schlich mich durch die erste vorhalle in der sich auch eine art Gefängnisszelle befand , ein paar Fackeln an der wand Flackerten und erhellten den raum ein wenig , jedoch schwach genug um mich an den wänden entlang ungesehn zum abgang zu begeben.
Als ich den unteren Treppenabsatz erreichte versperrte mir leider ein Wächter den weg , den ich mit einem geschickten streich meines schwertes in eine Ecke beförderte . Ich erkannte in ihm einen meiner verfolger und als er sich dann nochmals bewegte stach ich noch mehrmals auf ihn ein bis er das schließlich unterließ.

Langsam tastete ich mich vorwärts an zwei schützen vorbei und kahm schließlich an eine abzweigung . Ich entschloss mich nach rechts zu gehen wo ich über eine schlafende wache stolperte !
Er erwachte , aber nur für einen moment , da ich ihm mit aller kraft soffort die Kehle aufriss um einen eventuellen alarmruf zu unterbinden.
Nachdem ich mich durch zwei schwere Eichentüren begeben hatte , hatte ich aber keine andere wahr mich erstmals einem kampf zu stellen. Einer diesen schmutzigne Hunde griff mich mit einem Knüppel an , was mir allerdings nicht so viele sorgen bereitete , als das was ich im hintergrung sah !
Zwei weitere kahmen um die Ecke und einer wahr in weite Gewänder gekleidet , was nichts gutes verhieß .
Ich schaffte es dem ersten angreifer mit einem geziehlten schlag Blutüberströhmt zu Boden zu schicken als mich dieser Hund bereits mit einem Hagel von Magischen geschossen angriff.
Der andere rannte im sturmangriff auf mich zu.
Ich weichte ihm gekonnt aus , indem ich unter seinem Schwert durchtauchte und beim hochkommen stand ich in seinem Rücken und rammte ihm meinen Dolch merhrmals in schneller folge in seine Niere . Als er auf die Knie ging machte ich noch eine 360 grad drehung und enthauptete ihn mit dem Schwert .
Nun stand ich dem Robenträger gegenüber der auch schon den nächsten Zauber vorbereitete , ich musste versuchen so schnell wie möglich an ihn heran zu kommen , was mich beinahe das gleichgewicht kostete , da ich mich in einer gewaltigen Blutlache befand die sich nach der Enthauptung auf den Boden ergoss .
Dieses missgeschick erlaubte ihm leider diesen zauber zu vollführen und ich rannte mitten in einen Feuerball.

Meine Kleidung begann zu brennen , es roch nach versenktem Haar und wutentbrannt , jedoch deutlich geschwächt durch die wunden die ich mir durch das Feuer zugezogen hatte stürmte ich über die letzten Meter zu dieser Missgeburt !!

Ich hatte ihn zum Glück am Boden bevor er den nächsten zauber vollenden konnte , was sich als Glück herausstellte , da ich diesen wohl kaum überlebt hätte.
Ich lies meine Ganze Wut in meinen Schwertarm fließen und als ich den Raum verließ blieb von dieser Ratte nichts zurück als ein haufen Fleisch !

Zum Glück wahren keine anderen Wachen in der nähe und so nützte ich den Nächsten raum für eine kurze rast , ich hatte auch noch ein paar Heiltränke dabei die diese beschleunigten.

Nun wurde es aber erst recht gefährlich , da gleich zwei wachen hinter einer Ecke lauerten und dahinter in einem abstand von etwa 60 metern auch noch zwei von diesen Robenträgern !

Nun , Ich bot mein ganzes Könen auf und schaffte es mich an den zweien vorbeizuschleichen , als ich in die nähe der beiden Zauberer kahm , bemerkte mich leider eine der Wachen.
Mit all meiner Kraft schlug ich zu , worauf sich eine Fontäne von Blut aus der seite des ersten Zauberers schoss und dieser soffort zu Boden ging .
Der zweite Zauberte bereits !
Dieser Zauber wahr allerdings meine lebensrettung , da dieser Gehirnlose nur einen schutzzauber sprach und es mir erlaubte ihn zu erreichen bevor die beiden Wächter da wahren.
Ich stand bereits in seinem Blut als der erste den schauplatz erreichte.
Mit geschick stieß ich ihn von der seite an als ich wegtauchte , und durch all das Blut rutschte er ohne sicheres Gleichgewicht auf dem Boden aus.
Ich trat diesem Hund ins Gesicht und schon wahr der zweite da .
Ich verließ mich auf mein können in der Parade und erledigte den stehenden Wächter mit gegenangriffen indem ich ihm mit einem geziehlten streich auf seinen oberarm entwaffnete und ich eine rote linie über den Hals zog !
Der andere hatte es endlich geschafft sich aus dem Blutbad zu befrein und da er das letzte wahr ergriff er panisch die Flucht !
Ich erwischte ihn gerade noch mit dem Schwert am unterschenkel und beförderte ihn nochmals zu Boden .
Am ende sah er aus wie der erste zauberer , und ich stand zufrieden und lächelnd in einem ausgestorbenen Gang !

Nachdem ich alle Kisten fand und mich auf kosten dieser schweine ein wenig bereichert habe , ging ich durch die Gänge zurück. Es wahr ein herrliches gefühl der Rache , als ich über die Blutverschmierten Leichen der Gefallenen hinwegstieg und gut gelaunt verließ ich die Burg und kehrte nach Landskron zurück !

Am abend saß ich in der Taverne und genoss ein kühles Bier , das ich mir nach meiner Blutigen Rache verdient hatte !Was für ein Tag !
Ich schwor mir , das es jedem in diesem Drecksnest so ergehen würde , der es wagen sollte sich gegen mich zu stelln und mit einem lächeln auf meinem gesichtszügen begab ich mich zu Bett !
Beitrag vom 13.06.2008 - 16:01
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Kapitel 5 : Bier und Gesindel

Als ich wieder einmal aus der Wildnis zurückkehrte wollte ich mir ein schönes bier am Marktplatz zu gemüte führen ,als ich mich dort auf den Bänken niederlies wahr die Wirtin allerdings nicht zu sehn.
Ich blickte mich ein wenig um und erblickte in etwa 12 meter entfernung zwischen all den Marktbesuchern eine gruppe leute , die meine aufmerksamkeit weckten !

Der eine war ein Gerüsteter Mann , der relativ erfahren wirkte und die anderen zwei waren ein in Kleider gehüllter mann mit Glaze und ..... und diese Elfe oder Halbelfe die mir schon einmal unangenehm auffiel !

Dieses Luder scheinte sich gut zu verstehen mit den beiden , da sie sich angeregt mit ihnen zu unterhalten schien.
Ich versuchte etwas zu hören , aber leider war die Musik auf dem Platz zu laut ,.... wie immer !
Als die wirtin endlich den Kopf raussteckte bestellte ich mir mein wohlverdientes Bier welches ich nach einer weile des wartens schließlich auch bekam.

Nach ein paar minuten des trinkens und einigen erfolglosen lauschversuchen war es allerdings leer und ich wollte ein zweites , jedoch ließ sich diese faule Dirne einer Wirtin nicht blicken.
Letztendlich fing es auch noch an zu regnen und ich rief mit lauter stimme nach diesem faulen Weib .

Die halbelfe blickte mich mit dämlichem blick an wie sie es auch das letzte mal tat und sie unterhielt sich noch lebhafter mit den beiden , was mir ein paar Blicke der anderen zwei einbrachte und was mich zu der unweigerlichen Vermutung brachte , das sie sich das Maul über mich zeriss !

Blöde sprüche klopfen und nichts dahinter , nichts anderes war von elfen zu erwarten , wie ich ja schon öffter in erfahrung gebracht hatte.
Schließlich kam diese Dirne wieder aus der taverne und ich schrie sie an was sie eigentlich denke , es ist ja unerhört mich hier draussen so lange warten zu lassen.
Das nächste mal wechsle ich das lokal ohne zu bezahlen , was ja auch mein recht währe sagte ich ihr noch und verlangte soffort ein neues Bier.

Als ich es bekam , was diesmal recht schnell ging , wurde der Regen stärker und ich beschloss mich hinein zu begeben !
Die drei anderen gingen auch gerade hinein und ich dachte vileicht höre ich ja drinnen etwas von ihren Unterhaltungen .
Ich beschloss auch dieser Wirtin mal zu sagen was sache ist und folgte ihnen mit einer guten Minute abstand ins Lokal !

Als ich drinnen ankahm blickte ich mich um und erblickte diese Feine gesellschafft in der letzten Ecke. Ein guter Platz für diesen Mist , dachte ich.
Nun gut , ich setzte mich an die bar und winkte die wirtin zu mir. Als sie sich über den Tresen beugte flüsterte ich ihr zu : " Ich bin nicht irgendjemand , und wenn ich das nächste mal ein Bier haben will , solltest du es besser schnell bringen , oder es könnte passieren das ich mich mal näher mit dir beschäftige ! "

Sie wurde leicht Blass und schenkte mir soffort ein neues Bier ein , was ich ihr auch geraten haben wollte ! Dann beobachtete ich diese gesellschaft .

Da mir die Musik nicht zusagte , ging ich schließlich noch zu den Musikern und gab ihnen eine Münze woraufhin sie mir ein stück aus meiner schönen alten Heimat spielten !
Nach einer weile kam schließlich noch jemand ins Lokal und es stellte sich heraus , das es die Elfe war , die mich schon damals intressierte !
Sie trat an die Bar und bestellte sich Wein , woraufhin ich ihr zuprostete und sie grüsste , da ich endlich die gelegenheit hatte sie allein zu sprechen !
Ich wollte das Eis ein bischen brechen indem ich ihr ein paar schrifftrollen anbot , die ich fand und die mir nicht viel brachten.

Sie kaufte einige davon , zu meiner freude , und machte auf eine meiner vielen Höflichkeiten , die ich nur schönen frauen zukommen lasse , eine überaus dumme bemerkung und verließ mich ausgerechnet in richtung dieses Haufens in der Ecke !
Ich muss zugeben das ich ziemlich verärgert war !!

Aber wahrscheinlich ist die Elfe noch zu unerfahren mit Männern und wusste nicht was sie antworten sollte , also rutschte ihr so ein Mist raus !
Ich dachte , ....naja das wird schon werden !
Also Bestellte ich bei der Wirtin , die nun richtig spurte wie mir mit freude auffiel , einen Becher Wein .
Manchmal muss man diesem niederen Volk einfach zeigen wo es lang geht .
Ich befahl ihr diesen wein an die schöne Elfe an dem tisch dort zu bringen und ihr zu sagen das er von dem stattlichem Mann an der Bar kommt !
Sie machte sich auf den Weg.

Nach einer Minute kam sie zurück und nickte mir zu , woraufhin ich meinen Bierkrug erhob und ihr zuprosten wollte.
Was ich dann sah sprengte alle formen der Höflichkeit !

Die Elfe sah in meine richtung und wollte eben den Becher ergreifen als,..... wahr ja kaum zu fassen , als dieser Glatzköpfige Prolet in den schwarzen Lumpen nach dem Becher fasste !
Er hatte tatsächlich die frechheit und griff danach !
Nicht das er einen schluck nahm , nein dieser unhöfliche Mistkerl setzte ihn an und schluckte den ganzen inhalt in einem zug !
Ich wahr scheinbar nicht der einzige der empört war , den die Elfe schien in daraufhin zurecht zu weisen.
Jedoch ,... wie nicht anders zu erwarten war , amüsierten sich dieser Penner in der rüstung und die halbelfe auf ihre kosten !
Warum setzt sie sich auch zu diesem Gesöcks , wo sie doch viel besser aufgehoben währe auf dem freien Hocker neben mir .
Der Glatzenmann blickte schließlich noch in meine richtung , was mir das Blut ins Gesicht schiessen ließ.
Ich wollte aufstehn und ihm am liebsten mein Schwert in den Hals rammen !
Ich war allerdings klug genug es zu überdenken , da ich mich an einem ziemlich vollen, öffentlichem ort befand ,....... aber irgendwann wird er sich schon mal in eine dunkle gasse begeben , und wenn er dort auf mich trifft , werde ich diese Höflichkeit erwiedern !

Um es diesem Proleten Heimzuzahlen , bestellte ich schließlich noch einen ganzen Krug wein und ließ ihn rüberbringen , und wie ich dachte , versuchte er erst gar nicht diesen zu leeren und meine kleine Elfe hatte endlich den Wein .

Dann passierte etwas was noch komischer war .
Ich wollte etwas herausbekommen über diese ansammlung von Schankschmarotzern und winkte die Wirtin zu mir !

Ich legte ihr eine Münze auf die Theke und frage sie nach informationen über die drei !
Anfangs dachte ich sie wolle mehr geld also legte ich eine zweite Münze dazu .
Doch ich musste feststelln das dieser Trammpel das Geld nicht wollte , und mir keine auskunft erteilte !

Was ist nur los hier ?
Was ist das für eine welt in der man mit gutem geld nicht mal eine information bekommen kann ?
Diese Wirtin muss zweifellos geistig schwach sein , denn ein ehrenhafter Mensch würde Geld nehmen für so einen kleinen preis !

Oh wie ich Calimhafen vermisse !

Ich werde schon irgendwie an nützliche informationen kommen , um es denen heimzuzahlen , das schwor ich mir und begann diesen bericht zu schreiben um für mich festzuhalten wie schlecht die Welt doch sein kann .


Ich hatte genug vom Bier und diesem Gesindel und verließ die Taverne !


Dieser Post wurde 5 mal editiert, zuletzt am 16.06.2008 - 15:42.
Beitrag vom 16.06.2008 - 14:13
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Kapitel 6 : Vortschritte

Einige Tage nach den ereignissen in der Taverne , als ich mal wieder von einer Tour durch die Wildnis zurückkahm ,
schlenderte ich über den Markt .
Dort sah ich eine frau , die ich vorher noch nie sah und sie war gerade dabei bei einer Händlerin ein paar sachen zu verkaufen !
Intressiert ob vileicht was dabei war was ich brauchen könnte , ging ich näher heran .
Und tatsächlich sah ich wie sie eine Ritterrüstung hervorholte und mit der Händlerin zu feilschen begann.
Da konnt ich nicht tatenlos daneben stehn.

Ich überbot die Händlerin , die ja ohnehin einen lächerlichen preis anbot und schließlich kam ich endlich in den besitz einer prachtvollen Rüstung !

Da die Rüstung aber zu Hell und zu glänzend für meine verhältnisse war , machte ich mich auf den weg zum schneider !
Ich wollte sie umändern lassen und wie man sich ja gut vorstelln kann wollte der Schneider eine summe dafür , die natürlich nicht angebracht war.
Nun kurtz und gut , ich sagte ihm das ich seine Schneiderei umändern würde , falls er nicht runterkommen würde mit dem Preis und da nahm er schließlich vernunft an.
Am nächsten Tag holte ich mir die Rüstung ab , die überaus nach meinem Geschmack umgeändert war.

Vom glanz war nicht mehr viel übrig , ist ja auch dämlich mit sowas rumzulaufen , man kann einen ja schon auf Meilen sehn ! Das ist eher was für Ritter oder sonstiges dummes volk , das gerne mit einer zielscheibe am Körper herumrennt !!

Als ich vom schneider wieder auf den markt ging bekam ich dann Durst und betrat die Taverne .
Als ich mir an der Theke von der Schankdirne , die ich mir ja endlich zurechtgebogen hatte , ein Bier bestellte um meinen Durst zu löschen sah ich , das an jenem Ecktisch an dem vor ein paar tagen noch diese wiederwärtige gesellschaft saß , heute wieder diese Elfe saß die mir immer wieder unangenehm auffiel.
Und bei ihr noch ein anderes Weib das ich noch nicht kannte.

Ich nahm die gelegenheit beim Schopf und ging hinüber.
Als ich mich hinsetzte , was mir ja auch zustand , da ich mich auf einem öffentlichen Ort befand ging es bereits los , denn dieser dumme Fraz von einem Mädchen machte mich deswegen an !
Das weib das bei der Elfe saß , war überaus jung , also warlich ein Mädchen.
Sie fragte : warum ich nicht fragen würde wenn ich mich setzte , das kostete mich nur ein lächeln , was denkt diese junge Dirne eigentlich , sie hatte glück das sie so jung war !
Würde eher in die Hafenkneipe passen um betrunkene ins bett zu begleiten , aber was solls .

Die Elfe , oder wie sich herausstellte , die halbelfe , was ich als überaus positiv deutete , da ich normal Elfen und ihre eigenarten sonst nur gerne erschlagen auf dem Boden sehe , war durchaus freundlich und zurückhaltend .Sie stellte sich als frau Adan vor.

Ich fragte sie nach der einzigen Elfe die mich intressierte , da diese einen überaus anderen eindruck als normal Elfen auf mich machte.Sie wollte mir den namen nicht nennen , aber sie ging darauf ein ihr meine Grüsse zu übermitteln worüber ich mich durchaus freute.
Diese kleine Dirne gegenüber warf mir blicke zu , die nicht gerade freundlich waren , naja , vileicht wollte sie mit mir auf ein Zimmer und ärgerte sich das ich noch kein geld rüberreichte , aber minderjährige intressieren mich nun mal nicht !!
Danach fragte ich Diese frau Adan noch nach dem Glazenmann der mir wieder einfiel und welcher sich damals genau an dieser stelle so Proletenhaft verhalten hatte , jedoch wollte sie mir auch seinen namen nicht nennen ,....nun ich werde mich bei gelegenheit selber vorstelln sagte ich und lachte in mich hinein.

Nun ich bedankte mich und ging zurück an die Theke wo ich mir noch ein Bier gönnte.
Danach verließ ich die stadt und ging in die Wildnis , wo ich vorgestern eine nette Höle fand , welche sich hervorragend eignete als Basis reisenden Wegzoll abzunehmen .
Ich betrat die höle und ging durch ihre Schächte um mir einen geeigneten Platz für ein Lager zu suchen.

Nach einigen Minuten allerdings hörte ich schritte !
Ich stellte mich auf die seite in eine Ecke in der eine fackel brannte und sah,..... und sah wie ein in leichter rüstung bekleideter mann an mir vorbei kam.

Er hielt erschrocken inne als er mich sah.
Er grüßte mich zögernd und hielt abstand , seine waffen behielt er in den Händen.Nun meine neue rüstung machte wohl einen leicht abschreckenden eindruck , was ja auch beabsichtigt war als ich die Änderungspläne dem Schneider vorlegte.
Er stellte sich als krieger vor der angeblich gehört haben wollte , das in dieser Miene eine Marodierende Goblinbande Hauste die reisende Überfiel.
Woraufhin ich ihn fragte ob er sicher sei , das es die Goblins sind und nicht wer anderer , der das macht ?!!

Er antwortete , das er das zumindest hörte , jedoch wer ihm das sagte , verlautbarte er nicht.
Er sagte noch , das wenn er gewusst hätte , das ich mich auch darum kümmern würde , er das nicht tun hätte müssen , worauf hin ich einen Lachanfall bekahm !

Mich intressieren reisende einen Dreck antwortete ich ihm wortwörtlich und er habe in dieser Höle nichts verlohren . Er stockte und überlegte offensichtlich was er nun sagen oder tun sollte.
Um ihm davon abzubringen mich eventuell anzugreifen , was ja auch sein letzter fehler gewesen währe , machte ich mich daraufhin Unsichtbar und wiederholte , das er sich soffort von hier zu entfernen habe.
Er blieb eine weile erschrocken stehn , bewegte sich dann jedoch richtung ausgang , und natürlich war ich bei jedem seiner schritte , 2 meter hinter ihm.
Es wäre mir zwar ein vergnügen gewesen seinen tod zu besiegeln , jedoch war er immerhin ein krieger und vor solchen leuten habe ich einen gewissen respect , ausserdem sind mir Krieger in der regel sympatisch und ich wollte nicht , das jemand in dieser gegend als Vermisst galt !

In den letzten tagen konnte ich doch einige Vortschritte verzeichnen und ich war überaus Intressiert was die Zukunft noch zu bringen vermag.

Ich schlug mein Lager in der Miene auf und dachte über die Elfe nach , mit der ich mich endlich einmal unter vier augen unterhalten möchte.
Mal sehn ob sich nicht bald eine möglichkeit auftut, denn Morgen werde ich in die Stadt gehn und ausschau nach ihr halten.


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Beitrag vom 24.06.2008 - 14:10
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Zwischen-Prolog

Damals in Calimhafen kannte ich nur einen Elfen , es war ein Mitarbeiter einer feindlichen Gilde und ich und mein Kolege Urus hatten den Auftrag Ihn zu beseitigen .
Das war einer der Aufträge bei dem Ich nur knapp mit dem Leben davon kam und mir von Urus das leben gerettet wurde.
Calimhafen war schon ein überaus gefährliches pflaster mit all seinen Gilden und Organisationen.
Es ist ein gewisser Nachteil das es hier in Landskron , auf der Insel Feuermark keine solche Gemeinschaften giebt der man sich anschließen kann . Andererseits währe da noch die Option offen selber eine solche Organisation zu gründen.

Vileicht finde ich ja ein paar leute , die ebenfalls intresse zeigen sich zusammen zu tun , denn es währe ja ein nicht von der hand zu weisender Vorteil .
Selbst in meinem Beruf bedeutet Einheit stärke.
Die etscheidung für mich steht fest , ich muss nur noch intressierte Leute finden .

Es ist überaus wichtig das ich an sachen komme , die andere meines schlages brauchen können .
Das würde mir wieder ermöglichen sachen zu verkaufen und mir gleichzeitig deren Vertraun zu gewinnen.

Wie auch immer , mein dasein auf den Eismeerinseln scheint nach wie vor am Anfang zu stehn , aber langsam nimmt es Form an !


Dieser Post wurde 1 mal editiert, zuletzt am 25.06.2008 - 13:58.
Beitrag vom 25.06.2008 - 13:01
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Kapitel 7 : Navaliah

Als der Morgen anbrach , packte ich meine Sachen zusammen und verließ die Höle richtung stadt .
Ich durchschritt das stadttor und musste mich wieder einmal den Blicken der wiederwertigen Wachen aussetzten und kam kurtz danach am Marktplatz an.
Die Musiker spielten an diesem Tag recht gut und ich blieb eine weile bei ihnen stehn um Ihnen zuzuhören.
Meine Bicke schweiften über den Markt und die geschäfte.
Dann sah Ich Sie !

Die Elfe saß an einem Tisch der Taverne und wie nicht anders zu erwarten war , war sie nicht allein.
Diese Halbelfe Adan war auch da und die beiden schienen sich zu unterhalten.

Nach einigem zögern entschloss ich mich Sie anzzusprechen und ging an den Tisch !
Ich grüsste die beiden und nahm am Tisch platz.
Die Halbelfe grüsste zu meiner freude zurück und die Elfe sah mich einigermaßen ,.....naja Ausdruckslos an.

Sie trank Wein , wie schon damals und die andere einen Tee , woraufhin ich mir gleich ein Bier bestellen musste , da ich Durst bekam.
Ich stand an diesem Tag recht spät auf und es war pracktisch schon abend als ich in die Stadt kam.
Die Elfe sah in den Abendhimmel und schien etwas abwesend zu sein , also fragte ich sie ob sie die Nacht gerne hat !?
Sie antwortete " Die Nacht ist mir weitaus lieber als die Sonne , da mir diese zu Hell ist " !
Ich lächelte breit , und erwiederte , das es bei mir nicht anders wäre.
Diese Elfe ist wahrlich ein Intressantes Wesen !

Ich wollte schon fortfahren als ,...... als das schiksal wieder einmal zuschlug und ausgerechnet dieser mann auftauchte , mit dem ich schon mal Verbal zu tun hatte und der sich weis Gott von seinen Ansichten her grundlegent von mir Unterschied !
Natürlich ging er nicht vorbei , denn ersetzte sich zum Tisch , was ihm einen bösen Blick von mir einbrachte.
Unbeeindruckt bestellte er was bei der Wirtin und nachdem er die beiden fraun begrüßte holte er ein Buch hervor und begann zu Kritzeln darin.
Naja immerhin kann er ja schreiben , dachte ich .
Die Elfe sah nach wie vor überaus Ausdruckslos über den Tisch , was in mir die überlegung wachrief , das jeder Dieb bei ihr unterricht nehmen könnte , denn eine derartig glaubhafte gleichgültigkeit sieht man selten.

Ich sprach den mann an um in erfahrung zu bringen welchen Beruf er wohl ausübt , woraufhin ich dieselbe Gegenfrage bekam.
Nun das machte mir nichts aus , .....besonders , da ich ja einem Ehrhaften Beruf nachging und antwortete ihm ich sei Händler gewesen vor dem schiffsbruch.

Wie nicht anders zu erwarten war , wollte er mir nicht nur nicht glauben , sondern bezichtigte mich auch noch öffentlich des Lügens !
Nun ich sagte ihm meine meinung , denn Höflichkeiten dieser art könne er sich sonstwohin ,.....naja .
Währe ich besser in Form und würde diese Gestalt nicht einen derart Erfahrenen eindruck machen , währe er für diese Frechheit warscheinlich am nächsten Tag irgendwo in seinem Blut schwimmen gegangen .
Ausserdem musste dieser beleidigende sture Hund auch noch das letzte wort haben , und ich musst gar nicht mehr erfahren welchen beruf er hätte , da ich mir das schon denken konnt.
Ein derart rechthaberischer mann , der nach wenigen begegnungen zu wissen glaub was man ist und was man tut , wird wohl ein Mitglied der Administration , eine Wache oder ein saudummer Aufschneider sein , wobei ich in anbetracht des erfahrenen eindruckes den er auf mich machte , letzteres ausschließe !

Nun dann kam ich etwas in verlegenheit , da mich frau Adan darauf ansprach ob ich den Namen der Elfe schon kenne ?
Es war mir überaus peinlich , den wäre dieser miese Typ nicht aufgetaucht hätte ich den schon längst erfragt.
Aber ich war insgeheim dankbar und widmete mich nun wieder meinem eigentlichem vorhaben und stellte mich der Elfe vor .

Sie stellte sich als : Navaliah Lyadis Varin vor !!

Da ich mich nicht auskenne mit Elfen sprach ich sie mit Frau Varin an , was sie ablehnte und so nannte ich sie von nun an Navaliah !

Nach einer weile sah ich noch einen Freund auf dem markt herumgehn und einkaufen , und freute mich , da ich nicht sehr viele freunde haben zu scheine bislang.
Vollkommen unferständlicher weise !

Die stimmung am Tisch vereiste zusehens , da weder ich offen reden konnte mit der Elfe und auch der Mann es vorzog das Maul zu halten .

Schließlich wollte Frau Adan aufbrechen und nahm den mann mit , den sie Nathan ansprach , wofür ich ihr innerlich sehr dankbar war .

Endlich war ich soweit allein mit Ihr zu sprechen.
Ich unterhielt mich mit ihr und bekam heraus , das ein Elf mit weißem haar und dunkler haut ihre angehörigen ermordet hatte und sie selber eine art Magierin ist , die sich gerne in einer Gruft aufhällt .
Überaus intressant , ist sie eine art Necromantin ?
Nun ich bot ihr meine Dienste an falls sie diese jemals brauchen sollte , ganz gleich in welcher art , da ich ja so zimlich jeden Auftrag annehme .
Sie lächelte das erste mal und erzählte mir ein wenig von sich.
dann fragte ich sie ob sie auch manchmal experimente mache an leichen , da das naheliegend war für arkane wirker die sich in gruften begeben und zu meiner freude antwortete sie mit : ja !
Wie sich herrausstellte war sie auch offen etwas für mich zu tun , und so fragte ich sie nach einigen Dingen die ich dringend zu besorgen hatte.
Und sie gab mir ihr Wort sich um eine bestimmte besorgung zu kümmern insofern es ihr möglich war.

Eine Elfe , die mir solch etwas besorgen kann war wahrlich etwas besonderes , da ich bislang nur hörte Elfen sein Extrem Rechtschaffene wesen , was ja nicht gerade dazu beiträgt sich mit derartigen dingen zu befassen !
Ihr Ansehn bei mir steigerte sich gewaltig in diesem Gespräch undich grinste über beide Ohren .
Schließlich verabschiedete ich mich von ihr und ging fröhlich meiner wege .

Ich beschloss diesen tag der freude noch ein wenig gewinnbringend abzuschließen und machte mich auf den weg in die Wildnis !
Dort traf ich eine sehr junge Frau die mich nach dem Weg fragte.
Also zeigte ich ihr den weg und führte sie ins Moor !
Ich ließ ihr die waal mich zu bezahlen oder zu sterben , was sie veranlasste mir alles Geld zugeben was sie besaß .
Scheinbar schlug das schicksal wieder einmal in negativer Form zu , den Ihr ganzer Besitz waren 3 Münzen !
Es kümmerte mich wenig und mit weiteren drei Münzen in der Tasche überließ ich sie ihrem Schiksal im Moor .

Ich war gespannt wie es sich mit Navaliah weiterentwikeln würde , eine Elfe wie sie hätte ich überaus gerne an meiner seite !
Den rest der Nacht verbrachte ich damit nachzudenken und Pläne zu schmieden.
Als es Dämmerte kehrte ich zur Höle zurück und schlug mein Lager auf .

Diesen Tag werde ich lange nicht vergessen ,genausowenig wie Navaliah !


Dieser Post wurde 1 mal editiert, zuletzt am 25.06.2008 - 14:07.
Beitrag vom 25.06.2008 - 13:56
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